Buchhaltung bei Seyffer Mannheim | Mitarbeiter-Interview

Interview mit Frau Emma Betz – unserer Buchhalterin

Klappe auf, die Sechzehnte – Mitarbeiter ergreifen das Wort

Unternehmen, Firma, Betrieb – das klingt alles nach starren, leblosen Gemäuern. Unternehmen, das sind aber Menschen wie Sie zum Beispiel und wie wir. Damit Sie wissen, wer hinter unserem „wir“ steht, bekennen wir Farbe und zeigen Gesicht, in unseren News, für Sie gemacht.

Das organisatorische Gesicht: Noch ein 30-jähriges Jubiläum

Interview mit Frau Emma Betz – unserer Buchhalterin.

Guten Morgen, Frau Betz. Vielen Dank, dass Sie sich ein paar Minuten Zeit genommen haben. Wie man hört, haben Sie im Moment etwas mehr Arbeit um die Ohren als sonst?
Das stimmt. Eine Kollegin befindet sich derzeit im Urlaub und ich übernehme solange einige Aufgaben zusätzlich. In unserer Abteilung können manche Sachen einfach nicht liegen bleiben und müssen zeitnah erledigt werden.
Und Ihre Abteilung umfasst was genau?
Ich arbeite in der Buchhaltung. Da müssen ausgehende Rechnungen für Kunden geschrieben und eingehende von Lieferanten gebucht werden. Zusätzlich bearbeite ich Gutschriften und es kommen viele Terminsachen hinzu, die ebenfalls nicht warten können. Beispielsweise fallen da Langzeit-Lieferantenerklärungen für den Zoll darunter, was eine verlässliche Bearbeitung erfordert.
Das klingt nach ziemlichem Stress.
Stress will ich nicht unbedingt sagen, ich sehe das eher als zeitweisen Mehraufwand. Mir macht die Arbeit in der Buchhaltung viel Spaß und wir nutzen moderne Systeme, die sehr gut strukturiert und organisiert sind. Das erleichtert es einem, kurzfristig auch größere Volumen zu stemmen.
Kann man das lernen oder braucht es da einfach ein ausgeprägtes Organisationstalent?
Grundlage für die Buchhaltung ist eine kaufmännische Ausbildung, doch kann es sicherlich nicht schaden, wenn man ein gewisses Maß an Begabung für die Organisation mitbringt. Bei der Menge an Papieren, die täglich zu bearbeiten sind, ist die Ordnungsliebe fast schon Pflicht. Zwar sind viele Rechnungen, Gutschriften, Lieferantenerklärungen oder Frachtpapiere mittlerweile digital vorhanden, müssen aber mit derselben Sorgfalt wie in Papierform behandelt werden. Wenn die Buchhaltung strukturell passt, hat man im Grunde alles fest im Griff.
Die Seyffer GmbH hat sie auch fest im Griff: Sie sind jetzt 30 Jahre im Unternehmen angestellt. Haben Sie Ihre Ausbildung schon bei Seyffer gemacht?
(Lacht). Ja, dreißig Jahre sind sehr lange, aber mir macht meine Arbeit hier wie gesagt Spaß und ich fühle mich nach wie vor sehr wohl. Meine Ausbildung habe ich tatsächlich aber nicht bei Seyffer gemacht, sondern in Russland. Ich bin in Kasachstan geboren und erst später nach Deutschland gekommen. Mit einem Sprachkurs und einer Fortbildung für kaufmännische Berufe wurde meine Ausbildung vollständig anerkannt und ich erhielt vom Arbeitsamt eine Vermittlung zu Seyffer. Nach einiger Zeit wurde ich direkt übernommen, für die Verwaltung eingestellt und bin dann relativ schnell in der Buchhaltung gelandet – bis heute.
Das war bestimmt nicht ganz leicht, sich in einem anderen Land mit neuer Sprache in ein Traditionsunternehmen einzufinden
Ein bisschen anstrengend vielleicht, weil ich viel Zeit und Mühe in meinen Sprachkurs investiert hatte. Im Unternehmen selbst wurde es mir leicht gemacht. Meine Kollegen haben mich herzlich empfangen und es herrschte gleich ein angenehmes Arbeitsklima. Das Verhältnis zum Chef war von Beginn an sehr gut. Er hatte und hat immer ein offenes Ohr, sodass man alles besprechen kann. Ich fühle mich bei Seyffer wirklich gut aufgehoben.
Ein gutes Arbeitsklima ist wichtig, ausreichend Raum für einen Arbeitsausgleich allerdings auch. Wie sieht es da bei Ihnen aus? Was ist Ihr Geheimnis zum Abschalten und Energietanken?
Meine Familie. Ich liebe es, Zeit mit meiner Familie zu verbringen, spazieren zu gehen oder in gemütlicher Runde zusammenzusitzen. Außerdem möchte ich möglichst viel von der Welt sehen. Entsprechend abwechslungsreich planen wir unsere Reisen, um uns idyllischer Landschaft mal ganz entspannt zu erholen oder in der Stadt etwas zu erleben – je nachdem, wo es genau hingeht.
Hört sich nach einer gesunden Mischung an. Zum Abschluss der Interviews gibt’s natürlich noch den Klassiker: Welche drei Worte haben Sie als Beschreibung für Ihren Arbeitgeber übrig?
Fürsorglich – familiär – zukunftsorientiert
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